Apothekerversorgung Schleswig-Holstein
Berufsunfähigkeitsrente
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Berufsunfähigkeitsrente

 

Die Apothekerversorgung kennt nur eine Form des Invaliditätsschutzes: die Berufsunfähigkeit. Jedes Mitglied der Apothekerversorgung, das mindestens für einen Monat seine Versorgungsabgabe geleistet hat und infolge eines körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte zur Ausübung des Apothekerberufes unfähig ist und deshalb seine gesamte pharmazeutische Tätigkeit einstellt, erhält auf Antrag eine Berufsunfähigkeitsrente, wenn die Berufsunfähigkeit länger als 90 Tage dauert.

Die pharmazeutische Tätigkeit gilt regelmäßig nicht als eingestellt, solange die Apotheke durch eine Vertreterin oder einen Vertreter geführt wird und bei angestellten Apothekerinnen und Apothekern die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber die Dienstbezüge weiter gewährt. Die pharmazeutische Tätigkeit gilt auch für die Zeit als nicht eingestellt, in der das Mitglied Krankengeld, Verletztengeld oder Übergangsgeld erhält.

 

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